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Was haben Sie sich für das neue Jahr vorgenommen oder gehören Sie zu den Leuten, die sich nichts mehr vornehmen, weil sie sowieso nicht an die Umsetzung glauben? Ich bin der Meinung, dass der Jahreswechsel eine gute Gelegenheit ist, die Weichen dafür zu stellen, damit dieses Jahr zu einem guten Jahr oder sogar zu ihrem besten Jahr wird.

 

Was macht ein Jahr zu
einem guten Jahr?

 

Aus meiner Sicht brauchen wir einen Maßstab, mit dem wir ein Jahr überhaupt beurteilen können. Stellen Sie sich vor, Sie schauen im nächsten Dezember auf das vergangene Jahr zurück, woran wollen sie denn messen, ob es für Sie ein gutes Jahr war?

Weil die meisten keinen Maßstab haben, entscheiden sie ganz intuitiv, wie sie das Jahr bewerten. Vielleicht war es ein gutes Jahr, weil man eine tolle Reise unternommen hat, ein großes Projekt gestemmt hat oder viel verdient hat. Wenn wir ein Jahr so bewerten, dann kratzen wir nur an der Oberfläche. Denn es gibt viele Dinge, die ein Jahr zu Ihrem besten werden lassen können, z.B. weil Sie mehr Zeit mit Ihren Kindern verbracht haben, eine schon lang fällige Fortbildung begonnen oder mehr Sport gemacht haben.

Es liegt also daran, ob wir einen klaren Maßstab haben, mit dem wir das Jahr auch bewerten können.

Folgende Tipps helfen Ihnen dabei, bereits im Vorfeld die Weichen zu stellen:

 

Tipp 1: Legen Sie Ihren individuellen Maßstab fest!

Viele Leute können ein Jahr gar nicht bewerten, weil sie sich nicht die Zeit nehmen, den Maßstab für Ihre Bewertung festzulegen. Sie denken zwar darüber nach und bestenfalls erstellen sie eine Liste ihrer Vorhaben. Das reicht aber bei weitem nicht aus!

Für das Festlegen Ihres individuellen Maßstabes verwenden wir einen gedanklichen Trick. Sie machen eine Zeitreise und denken sich ein Jahr später, zum Beispiel in den Dezember 2016, hinein. Dann stellen Sie sich folgende Fragen, die Sie am besten schriftlich beantworten:

Woran würden Sie erkennen, dass das neue Jahr ein gutes Jahr oder sogar Ihr bestes Jahr war?
Bleiben Sie bitte beharrlich und forschen Sie intensiv nach: Woran würden Sie das noch erkennen? Woran noch?

Merken Sie den Unterschied? Wir fragen nicht, was nehmen Sie sich vor, sondern sie fragen nach den Bewertungskriterien, mit denen Sie dieses Jahr betrachten werden.

 

Jahresplanung - Ziele setzen

 

Tipp 2: Werden Sie konkreter!

Nachdem Sie wissen, was Ihr Jahr zu Ihrem besten werden lässt, ist es wichtig die Vorhaben noch mehr zu konkretisieren. Nehmen wir mal an, Sie haben sich überlegt, dass Sie Ihr gutes Jahr daran erkennen können, dass Sie „mehr Zeit mit Ihren Kindern zu verbracht haben“. Das ist ein schönes Ziel, aber was bedeutet „mehr Zeit“?

Heißt das „Ich bin drei Mal in der Woche um 18.00 Uhr daheim und widme mich den Kindern!“ oder heißt das „Ich gehe einmal in der Woche mit den Kindern zum Schwimmen“.

Auch hier geht es nicht in irgendwelche „guten Vorsätze“ abzudriften, die Sie dann doch nicht einhalten können. Es ist einfach nur wichtig, dass Sie Ihr Ziel in konkrete Alltagsdinge übersetzen. Denn wenn unsere Vorhaben zu schwammig bleiben oder zu groß wirken, dann kommen wir weniger ins Tun. Nebenbei bemerkt sorgen Sie damit schon dafür, dass Sie Ihr Vorhaben auch wirklich umsetzen. Denn es ist erforscht, dass Menschen, die sich fassbare Einzelschritte vornehmen, tatsächlich ausdauernder ihre Vorhaben umsetzen.

 

Tipp 3: Sichern Sie Ihren Erfolg doppelt ab!

Sie wissen jetzt genau, was Ihr Jahr zu einem guten oder Ihrem besten Jahr werden lässt. Jetzt können Sie die Wirkung Ihrer Vorhaben noch verstärken, indem Sie die Zeitreise aus Tipp 1 nochmals aufgreifen und sich einen Brief aus der Zukunft zu schreiben. Stellen Sie sich vor, das neue Jahr ist schon vergangen und Sie schreiben Ihrem „Heute-Ich“ einen Brief darüber, was sie alles umgesetzt haben:

  • Was hatten Sie sich vorgenommen?
  • Welche positiven Entwicklungen gab es und wie haben Sie das hingekriegt?
  • Was ist dadurch besser geworden?
  • Das ist viel wirkungsvoller als das bloße runterschreiben von Zielen, denn damit entwickeln Sie ein Bild ihrer Zukunft und das hat eine große Anziehungskraft.

 

Bitte beachten Sie, dass das Ihr Erfolgsbrief wird – er enthält nur gute Nachrichten.

PS: Sie können den Brief auch an sich adressieren und einen Freund bitten, Ihnen iesen Brief in einem Jahr zu schicken.

 

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