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Vielleicht kommt Ihnen das bekannt vor: Sie sind so erleichtert, dass das Projekt abgeschlossen ist, dass Sie nahtlos zum business as usual übergehen. Schade, schade! Sie nehmen sich dadurch die Chance, Ihre Leistung zu würdigen – und dass der Abschluss Ihres Vorhabens zum Motivationsfaktor für Ihr nächstes Projekt wird. Mein Tipp: Den Abschluss unbedingt feiern!

Warum nehmen wir uns oft nicht die Zeit zum Feiern?

  • Meistens liegt es daran, dass bereits das nächste Projekt in der Pipeline ist und man sofort starten will.
  • Vielleicht war das abgeschlossene Projekt so schwierig und chaotisch, dass es keinen Grund zum Feiern zu geben scheint oder das Projekt (bzw. die beteiligten Menschen) waren so anstrengend, dass man froh ist, es endlich hinter sich zu haben.
  • Durch das Projekt sind so viele Dinge liegengeblieben, dass einem „Feiern“ als Zeitverschwendung vorkommt. Der Alltag ruft!

 

Projektabschluss feiern

Warum ist es wichtig, den Abschluss zu feiern?

Bei Projekten, die über einen längeren Zeitraum laufen, ist der Durchhaltemuskel extrem gefordert. Das Erreichen eines Projektzieles ist in der Regel mit vielen Anstrengungen und Herausforderungen verbunden.

Das Feiern hat deshalb gleich mehrere Funktionen:

  • Der Durchhaltemuskel wird gestärkt, indem der Abschluss zelebriert wird, z.B. durch ein Glas Sekt, eine Belohnung oder Dankesworte. Ja, das gilt auch mit + für sich alleine.
  • Eine andere Facette des Feierns ist die Retrospektive, d.h. das Lernen aus dem Projekt: Hier sind folgende Fragen wichtig: Was hat in diesem Projekt gut funktioniert? Wie war ich/wie waren wir? Was hat uns erfolgreich gemacht? Was haben wir aus diesem Projekte für die Zukunft gelernt: Was war super/suboptimal/ungut und warum?
  • Produktivität erfordert klare Schlusspunkte. Dazu gehört es, den Zieleinlauf und die Performance gebührend zu feiern.